Wer wir
sind

Seit 2005 engagieren sich zahlreiche Menschen in der Bürgerstiftung Neukölln für die vielfältigen Potentiale des Bezirks. Ihre gemeinsame Vision ist ein liebens- und lebenswertes Neukölln, in dem alle Menschen ihre Nachbarschaft aktiv mitgestalten und sich erfolgreich entfalten können.

Dafür baut die Bürgerstiftung verbindende Brücken in der Neuköllner Nachbarschaft und setzt sich für ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe ein. Sie fördert kulturelle und ideelle Impulse im Bezirk, um gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Mit ihren Kinder- und Jugendprojekten macht sie sich für faire Bildungschancen unabhängig von der sozialen Herkunft stark.

Die Bürgerstiftung arbeitet unabhängig und überparteilich. Wir freuen uns sehr, wenn Sie sich gemeinsam mit uns engagieren!

Was wir
machen

Neuköllner Talente

Anlaufstelle für Bürger*innenbeteiligung

Neuköllner Bürgerpreis

Mentoringprojekt Neukölln

N+ Trödelmarkt

N+ Fotowettbewerb

Fach- und Beratungsstelle NEZ

N+ Fotokalender

Chor

Termine

Aktuelles

Zwei Mehrweg-Mülltonnen, gestaltet als Gesichter, mit grünen OP-Masken

Zwölf Visionen für Neukölln

22. Januar 2021  -  

15 Jahre Bürgerstiftung – Neukölln in 15 Jahren 2020 wurde unsere Bürgerstiftung 15 Jahre alt. Aus diesem Anlass haben wir engagierte Menschen im Bezirk zu ihren Wünschen und Hoffnungen für Neukölln in 15 Jahren befragt.

Zwei Balkendiagramme mit graphischer Darstellung der Umfrageergebnisse

15 Jahre Bürgerstiftung – Neukölln in 15 Jahren

17. Dezember 2020  -  

N+Kalender und Umfrage Wir verabschieden uns zum Jahresende mit einem Ausblick in die Zukunft Neuköllns und unserer Bürgerstiftung:

Drei Troedler*innen im Vordergrund mit Mundschutz halten zusammen ein Banner des Vereins "Freunde Neuköllns" vor sich

N+Trödel-Jahr 2020: Engagement zwischen 2 Lockdowns

15. Dezember 2020  -  

Wir sind sehr dankbar und freuen uns riesig, dass unsere Ehrenamtlichen den traditionellen N+Trödelmarkt auch dieses Jahr am Leben erhalten haben. Wie unser Trödel-Team das Jahr 2020 erlebt hat, berichtet Ulla Theune: