N+ wünscht alles Gute für 2010
Die Bürgerstiftung Neukölln wünscht alles Gute für das neue Jahr. Gleichzeitig gilt unser Dank den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern, die auch im vergangenen Jahr wieder die Stiftung und ihre Arbeit für Neukölln gestärkt haben. Wir wünschen uns allen im neuen Jahr, in dem sich die Gründung der Bürgerstiftung zum fünften Mal jährt, eine erfolgreiche Fortsetzung.
Hier einige Stationen des N+Jahres 2009:
Projekt „Neuköllner Talente“
Das Jahr 2009 stand für N+ im Zeichen der Talenteförderung im Rahmen des Projekts „Neuköllner Talente“, das im Oktober auf einjähriges Bestehen zurückblicken konnte.
Im Kontext des Talenteprojektes sind neue Partnerschaften entstanden. So konnte die Bürgerstiftung Neukölln mit drei Wohnungsunternehmen eine einjährige Kooperationsvereinbarung zur Talenteförderung im Britzer Norden abschließen.
Eine schöne Idee hatte Malermeister Schollmeyer: Er lud in der Adventszeit seine Geschäftspartner und Handwerkskollegen zu einem Glühweinabend auf seinem Handwerkerhof und bat alle Gäste im Rahmen dieser Benefizveranstaltung um Spenden für das Talenteprojekt der Bürgerstiftung Neukölln.
Mit der Berliner Volksbank verbindet die Bürgerstiftung Neukölln eine langjährige Kooperation zum Wohle Neuköllns. Eine schöne Bestätigung dafür ist die Spende des Volksbank-Gewinnsparvereins, die dem Talenteprojekt kurz vor Weihnachten zukam.
Große Freude in der Bürgerstiftung Neukölln hat auch die Spende der Freimaurer zugunsten des Talenteprojekts ausgelöst.
Erfreulich sind auch die Erfolge der Projekte, die N+ bereits vor geraumer Zeit gestartet hat.
Mentorenprojekt an der Kepler-Schule
Die Arbeit der Mentorinnen und Mentoren an der Kepler-Schule zeigt Erfolge. Die Bürgerstiftung hat das Projekt, mit dem die Lebenschancen von Neuköllner Hauptschülern verbessert werden sollen, angeschoben und dann in die Hände des Schulfördervereins übergeben. Seitdem gibt es einen Kooperationsvertrag zwischen Verein und Bürgerstiftung, in dessen Rahmen N+ die Mentorenarbeit begleitet und unterstützt.
Neuköllner Globus
Der Kinder- und Jugendtheaterwettbewerb Neuköllner Globus hat auch in diesem Jahr wieder ein helles Licht auf die fruchtbare und engagierte theaterpädagogische Arbeit in Neukölln geworfen. Dankbar sind wir für die Unterstützung des Lions Club Berlin Gendarmenmarkt.
N+Förderfonds
Auch im Jahr 2009 konnte die Bürgerstiftung Neukölln wieder zahlreiche Neuköllner Initiativen mit Mitteln aus dem N+Förderfonds unterstützen. Hier noch einmal die Berichte über Vergabeveranstaltung und Projekte vom Mai 2009 und Oktober 2009.
Trödel
Wie sehr die Bürgerstiftung Neukölln vom Engagement ihrer Stifterinnen und Stifter lebt, zeigt beispielhaft der Einsatz der sonntäglichen Trödler auf dem Richardplatz. Sie sind es, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz einen großen Teil der Fördermittel aufbringen, mit denen die Bürgerstiftung Neuköllner Initiativen und Projekte unterstützen kann.
Kalender
Der Neukölln-Kalender der Bürgerstiftung gehört - dank des Einsatzes der Kalender-/Foto-AG - seit Jahren zu den Aushängeschildern der Stiftung. Vorangegangen war ein Fotowettbewerb, aus dem die im Kalender gezeigten Bilder ausgewählt wurden.
N+Werkstatt vom 12. November 2009
Mit der N+Werkstatt zum Thema „Mentorenprojekte für Kinder und Jugendliche in Neukölln“ hat die Bürgerstiftung in Kooperation mit dem Förderverein „morus 14“ und mit Tandem BQG einen Anstoß zur Vernetzung und zum Erfahungsaustausch zahlreicher Projekte gegeben, in denen Kinder und Jugendliche in eins-zu-eins-Patenschaften auf ihrem Lebensweg unterstützt werden. Demnächst wird die Veranstaltung dokumentiert.
Bürgerpreis
Den Neuköllner Bürgerpreis hat die Bürgerstiftung 2009 bereits zum sechsten Mal vergeben, um beispielgebendes Engagement in und für Neukölln zu würdigen. Dieses Mal stand das Thema Gesundheit im Mittelpunkt.
Abend der christlich-muslimischen Begegnung
Seit 2003 treffen sich Christen und Muslime in Neukölln zu einem Abend der Begegnung am Nikolaustag. Auch 2009 fand diese Begegnung wieder mit N+Unterstützung im Interkulturellen Zentrum Genezareth statt.
